Mülheimer Brüder überreichen erstmals Luisen-Medaille
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Von Br. Alexander Waldhelm, „Broich zur verklärten Luise“ Nr. 327 i.O. Mülheim a.d. Ruhr
Anlässlich der diesjährigen erstmaligen Verleihung der Luisen-Medaille, benannt nach der Namenspatronin der Mülheimer Loge, Königin Luise von Preußen, lag es nicht fern, das direkt neben dem Logenhaus liegende Hospiz mit einer Spende zu bedenken. „Wir freuen uns, unserem unmittelbaren Nachbarn 4000 Euro überreichen zu können“, sagt Stuhlmeister Tristan Tiedtke und selbstverständlich ist der Betrag hochwillkommen. „Wir freuen uns sehr“, sagt Christoph Franke, der stellvertretende Leiter des Hospizes.
Es gebe Überlegungen, den Betrag in die Neugestaltung des Innenhofs zwischen Haus und Garten einfließen zu lassen, so Franke. „Allein aufgrund der räumlichen Nähe fühlen wir uns dem Hospiz natürlich ganz besonders verbunden“, so Tiedtke. Dementsprechend freue sich die Loge darüber, dass die Spende willkommen ist und dann vielleicht auch noch sogar so eingesetzt wird, „dass wir das Ergebnis mit einem Blick aus unserem Logengarten betrachten können.“
Auch das Ambulante Hospiz in Mülheim wird von der örtlichen Loge mit einer Spende von 4.000 Euro bedacht werden. Die Übergabe musste aufgrund eines Wasserschadens in den Räumlichkeiten des Hospizes jedoch auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben werden.
Hintergrund
Die Luisenmedaille wurde anlässlich des 250. Geburtstags der adeligen Namensgeberin der Mülheimer Freimaurer-Loge aus der Taufe gehoben und wird zukünftig vorrangig an Institutionen in der Stadt, die sich im humanitären Bereich einsetzen, verliehen werden.
Weiterführende Links:
www.hospiz-mh.de
www.ambulantes-hospiz-mh.de
www.loge-broich.de




